Die Handelsspanne Edmund Sundhoff

ISBN: 9783322982995

Published: January 1st 1953

Paperback

292 pages


Description

Die Handelsspanne  by  Edmund Sundhoff

Die Handelsspanne by Edmund Sundhoff
January 1st 1953 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, talking book, mp3, ZIP | 292 pages | ISBN: 9783322982995 | 8.45 Mb

Seit Jahrzehnten ist das Handelsspannenproblem Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Lasst sich daraus seine grundsatzliche und zeitlose Bedeutung er kennen, so liegt eine Bestatigung fur die zunehmende Aktualitat der Frage in der wachsendenMoreSeit Jahrzehnten ist das Handelsspannenproblem Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Lasst sich daraus seine grundsatzliche und zeitlose Bedeutung er kennen, so liegt eine Bestatigung fur die zunehmende Aktualitat der Frage in der wachsenden Zahl der sich speziell oder am Rande mit ihm befassenden Arbeiten. Besonders von 1945 ab ist die Diskussion um die Handelsspanne nur voruber gehend verstummt.

Allerdings entsprachen ihre Ergebnisse nicht immer der Heftig keit, mit der sie bisweilen gefuhrt wurde. Nicht nur mangelnde Sachlichkeit bei den Gesprachspartnern, sondern auch die Verschiedenheit der verwendeten Begriffe und das Fehlen ausreichender Unterlagen sind der Grund dafur gewesen. Fur den Verfasser ergab sich daraus der Anlass, eine Art Bestandsaufnahme alles dessen zu versuchen, was Wirtschaftstheorie, Recht und kaufmannische Praxis bisher zur Losung des Problems beigetragen haben.

Davon ausgehend lag es nahe, eine moglichst gesthlossene Darstellung des Fra.genkreises anzustreben. Das Manuskript dieser Arbeit wurde bereits 1948 kurz nach der Wahrungsreform fertiggestellt. Da die Druddegung sich aus den verschiedensten Grunden leider sehr verzogerte, ergab sich die Frage, ob nicht eine Neubearbeitung unter Berucksich tigung der seitdem erfolgten Veroffentlichungen notwendig sei.

Abgesehen davon, dass die wichtigste Neuerscheinung auf dem Gebiet der Han deIsbetriebslehre, die 1951 herausgekommene Wirtschaftslehre des Handels von Seyffert, dem Verfasser in Manuskriptform bereits als Quelle vorlag, sprachen mehrere Grunde dagegen. Was zunachst das Grundsatzliche angeht, so brachten auf dem hier behandelten Gebiet die meisten Publikationen der letzten Zeit trotz mancher wertvoller Ein sichten nur einen geringen Fortschritt- auf den theoretischen Gehalt dieses Buches hatten sie keinen wesentlichen Einfluss genommen.



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